

Tierschützer. Staatsfeind
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Beschreibung
spräche wurden abgehört, sein E-Mail-Verkehr überwacht, sein Auto mit einem Peilsender ausgestattet. Dreieinhalb Monate musste er in Untersuchungshaft verbringen. Zwei Jahre lang bespitzelte eine Undercoveragentin der polizeilichen Sonderkommission die Aktionen des "Vereins gegen Tierfabriken", dem er vorsteht. Angeklagt war er als Chef einer "kriminellen Organisation" nach § 278a des österreichischen Strafgesetzbuches. Über ein Jahr stand er - mit weiteren zwölf Angeklagten - an insgesamt 100 Prozesstagen vor Gericht, an manchen Tagen von 9 Uhr früh bis 9 Uhr abends. Der Tierschützer Martin Balluch wurde zum Staatsfeind gemacht. Systematisch hat ihn die Exekutive zu kriminalisieren versucht. Von 2006 an befand sich Balluch im Visier von Polizei und Justiz. Schon die Dauer des Prozesses haben aus dem Gerichtssaal de facto eine Verwahranstalt für die Angeklagten gemacht, die auf die Zerstörung jeden normalen Lebensalltags abzielte. von Balluch, Martin
Produktdetails

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Über den Autor
- Gebunden
- 309 Seiten
- Erschienen 2007
- be.bra verlag
- paperback
- 142 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Taschenbuch
- 125 Seiten
- Erschienen 2023
- S. FISCHER
- paperback
- 146 Seiten
- Unrast Verlag
- paperback
- 451 Seiten
- Calwer
- paperback
- 794 Seiten
- Erschienen 1984
- Limmat, Zürich,