Der Drittauskunftsanspruch bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet
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Beschreibung
Betroffene stehen Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Netz oft hilflos gegenüber: der verletzende Inhalt wird mitunter gelöscht, Auskunft über die Identität der Nutzer:innen erhält der Betroffene jedoch nicht ohne Weiteres. Der allgemeine Auskunftsanspruch scheiterte lange an einer datenschutzrechtlichen Befugnisnorm. Es bestand nur die (erfolglose) Möglichkeit strafrechtlich gegen Unbekannt vorzugehen, um so an Informationen zu gelangen. Im Ergebnis lief der zivilrechtliche Schutz jahrelang schlicht leer. Die zwischenzeitliche Nachbesserung des Gesetzgebers vermag daran kaum etwas zu ändern. Zum Schutz des grundrechtlich verbürgten Persönlichkeitsrechts bedarf es der Einführung eines eigenständigen zivilrechtlichen Drittauskunftsanspruches. von Berger, Julia
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 255 Seiten
- Erschienen 2011
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
- 769 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2004
- Arena
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Harvard University Press
- Hardcover -
- Erschienen 2012
- O'Reilly
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2021
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 409 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Kartoniert
- 477 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2010
- Ulysses Press




