Digitalisierung der Selbsthilfe
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Beschreibung
Die Digitalisierung verändert auch die gesundheitsbezogene Gegenseitigkeitshilfe über alle Ebenen hinweg (Verbände der Selbsthilfe, regionale Kontaktstellen, Selbsthilfegruppen) im Sinne des § 20h SGB V. Die Studie diskutiert die Auswirkungen (Chancen und Risiken), die Möglichkeiten und Grenzen einer öffentlichen Förderung digitalisierter Selbsthilfe im Sozialrecht. Dabei steht die These der Erosion der klassischen Selbsthilfegruppenbewegung im Vordergrund. Die zweite These verweist auf die Transformation der Verbände zu Service-Institutionen für Dritte als passive Konsumenten. Nicht betroffen von solchen Risiken sind die regionalen Kontaktstellen, da diese ohnehin professionelle Gebilde der Förderung von Selbsthilfeaktivitäten darstellen. von Schulz-Nieswandt, Frank
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer Vieweg
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Kartoniert
- 233 Seiten
- Erschienen 2023
- Beltz
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2019
- Walhalla
- Klappenbroschur
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- Isartal Health Media
- Gebunden
- 220 Seiten
- Erschienen 2020
- Beltz
- hardcover
- 112 Seiten
- Erschienen 2006
- Südwest Verlag
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 2005
- Waxmann
- paperback
- 752 Seiten
- Schmidt-Römhild
- hardcover
- 249 Seiten
- Erschienen 2013
- Beltz




