Autonomie im Recht - Geschlechtertheoretisch vermessen
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Der juristische Mainstream denkt Autonomie im Wesentlichen als "Freiheit von ..." und versteht sie damit negativ. Die rechtswissenschaftliche Geschlechterforschung betont demgegenüber den Zusammenhang von Freiheit und Gleichheit und fragt nach den realen Anwendungsbedingungen gleicher Freiheit. Dann zeigt sich besonders deutlich, dass rechtliche Regulierung häufig in einem Spannungsverhältnis zwischen Emanzipation und Bevormundung steht. Der Sammelband nähert sich dem inter- und intradisziplinär. Philosophische, soziologische und politikwissenschaftliche Perspektiven werden mit dem juristischen Diskurs verwoben. Das gilt für die Auseinandersetzung mit den Grundbegriffen, für die Frage nach Autonomie und Privatheit und nach Autonomie in der Demokratie. Drei besonders umstrittene Themenfelder werden vertieft analysiert: Reproduktion und Leihmutterschaft, Prostitution und Pornografie sowie prekäre Arbeit, Migration und Solidarität. von Baer, Susanne
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- perfect -
- Erschienen 1985
- Publica,
- Kartoniert
- 271 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 862 Seiten
- Erschienen 2001
- Chronos
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2005
- Königshausen u. Neumann
- Kartoniert
- 211 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag




