Autonomie im Recht - Geschlechtertheoretisch vermessen
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Beschreibung
Der juristische Mainstream denkt Autonomie im Wesentlichen als "Freiheit von ..." und versteht sie damit negativ. Die rechtswissenschaftliche Geschlechterforschung betont demgegenüber den Zusammenhang von Freiheit und Gleichheit und fragt nach den realen Anwendungsbedingungen gleicher Freiheit. Dann zeigt sich besonders deutlich, dass rechtliche Regulierung häufig in einem Spannungsverhältnis zwischen Emanzipation und Bevormundung steht. Der Sammelband nähert sich dem inter- und intradisziplinär. Philosophische, soziologische und politikwissenschaftliche Perspektiven werden mit dem juristischen Diskurs verwoben. Das gilt für die Auseinandersetzung mit den Grundbegriffen, für die Frage nach Autonomie und Privatheit und nach Autonomie in der Demokratie. Drei besonders umstrittene Themenfelder werden vertieft analysiert: Reproduktion und Leihmutterschaft, Prostitution und Pornografie sowie prekäre Arbeit, Migration und Solidarität. von Baer, Susanne
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1982
- Verlag Frauenoffensive
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- perfect -
- Erschienen 1985
- Publica,
- Gebunden
- 862 Seiten
- Erschienen 2001
- Chronos
- Kartoniert
- 195 Seiten
- Erschienen 2001
- Campus Verlag
- Gebunden
- 345 Seiten
- Erschienen 2015
- Chronos
- paperback
- 132 Seiten
- Balloni
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2010
- transcript
- paperback
- 193 Seiten
- Erschienen 2012
- Budrich
- Kartoniert
- 295 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Kartoniert
- 339 Seiten
- Erschienen 2017
- Trauner Verlag
- perfect
- 209 Seiten
- Erschienen 1986
- S. Fischer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 211 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag




