An der Grenze von Demokratie und autoritärem Regime
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Beschreibung
Das Vierteljahrhundert nach Ende des Ersten Weltkrieges gehört zu den umstrittensten Epochen der ungarischen Geschichte. Das Werk ist der Untersuchung des - in deutscher Sprache nur in beschränktem Ausmaß zugänglichem - Aufbaues einer Staatsorganisation gewidmet, die wesentlich zur Stabilität des Systems beigetragen hat. Zu Beginn werden spezifische Merkmale der zeitgenössischen Verfassungsgeschichte dargestellt. Im Anschluss daran werden die Rechtsstellung des Reichsverwesers und das Funktionieren des Oberhauses erörtert. Der größte Teil des Buches ist der Darstellung des Wahlrechts der Epoche gewidmet. Das Wahlrecht der Zeit wies zahlreiche autokratische Züge auf, die die Grundlage des auf Selbsterhaltung ausgerichteten Systems waren. Das zentrale Forschungsinteresse des Autors ist die ungarische, deutsche und österreichische Verfassungsentwicklung nach 1848. Der Autor ist Professor für Rechtsgeschichte an der Katholischen Universität Pázmány Péter in Budapest. von Szabó, István
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Über den Autor
- perfect
- 432 Seiten
- Erschienen 2024
- Blätter
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2021
- Siedler Verlag
- Hardcover
- 349 Seiten
- Erschienen 2024
- Deutsche Verlags-Anstalt
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2011
- Hamburger Edition
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- paperback
- 143 Seiten
- Erschienen 2010
- Turia + Kant
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2022
- Westend
- Kartoniert
- 446 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2026
- Brandstätter Verlag




