An der Grenze von Demokratie und autoritärem Regime
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Beschreibung
Das Vierteljahrhundert nach Ende des Ersten Weltkrieges gehört zu den umstrittensten Epochen der ungarischen Geschichte. Das Werk ist der Untersuchung des - in deutscher Sprache nur in beschränktem Ausmaß zugänglichem - Aufbaues einer Staatsorganisation gewidmet, die wesentlich zur Stabilität des Systems beigetragen hat. Zu Beginn werden spezifische Merkmale der zeitgenössischen Verfassungsgeschichte dargestellt. Im Anschluss daran werden die Rechtsstellung des Reichsverwesers und das Funktionieren des Oberhauses erörtert. Der größte Teil des Buches ist der Darstellung des Wahlrechts der Epoche gewidmet. Das Wahlrecht der Zeit wies zahlreiche autokratische Züge auf, die die Grundlage des auf Selbsterhaltung ausgerichteten Systems waren. Das zentrale Forschungsinteresse des Autors ist die ungarische, deutsche und österreichische Verfassungsentwicklung nach 1848. Der Autor ist Professor für Rechtsgeschichte an der Katholischen Universität Pázmány Péter in Budapest. von Szabó, István
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Über den Autor
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2021
- Allen Lane
- Kartoniert
- 253 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2018
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 385 Seiten
- Erschienen 2020
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 323 Seiten
- Erschienen 2022
- Langen-Müller
- Gebunden
- 708 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter
- Leinen
- 410 Seiten
- Erschienen 2006
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 509 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 632 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS




