Strafgewaltkonflikte in der Europäischen Union
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Beschreibung
Das Werk liefert eine detaillierte Untersuchung und einen konkreten Regelungsvorschlag zu Strafgewaltkonflikten in der EU - und damit dem wohl drängendsten Problem im Europäischen Strafrecht. Solche Konflikte entstehen, wenn die Strafgesetze mehrerer Mitgliedstaaten gleichzeitig anwendbar sind. Sie bedeuten eine ernste Bedrohung für das Bestimmtheitsgebot, das Verbot der Doppelbestrafung ("ne bis in idem") sowie das Recht auf den gesetzlichen Richter und dasjenige auf ein faires Verfahren. Um diese elementaren Justizgrundrechte, die im mitgliedstaatlichen und eigentlich auch im Unionsrecht anerkannt sind, in Verfahren mit Bezug zu mehreren Mitgliedstaaten zu schützen, ist die EU gefordert: Sie muss Strafgewaltkonflikten und v.a. Parallelverfahren sowie "Forum Shopping" wirksam vorbeugen. Der vorliegende Vorschlag fördert überdies die Effizienz der Strafverfolgung und stellt sicher, dass der "Strafanspruch" der Mitgliedstaaten samt den dahinter stehenden Wertvorstellungen geachtet wird.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- C.Bertelsmann Verlag
- paperback
- 765 Seiten
- Erschienen 2024
- dtv
- Gebunden
- 1633 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Olzog
- Kartoniert
- 779 Seiten
- Erschienen 2021
- NWB Verlag
- Gebunden
- 186 Seiten
- Erschienen 2013
- V&R unipress
- Kartoniert
- 579 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos




