Verfassungs- und europarechtliche Grundsatzfragen einer EEG-Reform
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Beschreibung
Der Strompreis steigt. Die Politik steht unter Handlungsdruck. Eine grundlegende Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) steht bevor. Die Privilegien der EEG-Anlageninhaber sollen eingeschränkt werden. In der öffentlichen Debatte um eine Strompreisbremse wird dabei nicht immer differenziert zwischen Belastungen für neue EEG-Anlagen und für bereits an das Netz angeschlossene Bestandsanlagen. Die Autoren machen deutlich, dass eine Verringerung der EEG-Einspeisevergütung für Bestandsanlagen verfassungswidrig wäre. Der Gesetzgeber hat die Einspeisevergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert. Diesen besonderen Vertrauenstatbestand kann er nicht einfach mit einem Federstrich beseitigen. von Scholz, Rupert
Produktdetails
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Über den Autor
- Leinen
- 417 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Taschenbuch
- 551 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 437 Seiten
- Erschienen 2024
- beck im dtv
- Kartoniert
- 541 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2018
- Fall-Fallag
- paperback
- 377 Seiten
- Erschienen 2011
- Vahlen
- turtleback
- 275 Seiten
- C.H. Beck
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2008
- LIT




