Anonymität für User-Generated Content?
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Die Arbeit liefert Auslegungsdeterminanten für wesentliche Grenzbegriffe des Informationsrechts wie entgeltlich, journalistisch-redaktionell oder persönlich-familiär oder den des Informations- und Kommunikationsdienstes. Diese Merkmale entscheiden in §§ 5 TMG, 55 RStV über die Pflicht von Telemedienanbietern, ihre Identität zu offenbaren. Unter Druck geraten sie durch die zunehmende Auflösung von Kommunikationsrollen angesichts des Phänomens User-Generated Content. Dessen Urzustand - die Anonymität bzw. Pseudonymität - genießt, wie die Studie aufzeigt, grundrechtlichen Schutz. Die mit der digitalen "Impressumspflicht" verfolgten Ziele werden somit Gegenstand eines zunächst ergebnisoffenen verfassungsrechtlichen Abwägungsvorgangs. Mit ihrer rechtlichen Analyse stellt die Arbeit eine Grundlage bereit, auf der die von staatlicher wie von Unternehmensseite bereits engagiert geführte Diskussion um anonyme Nutzerbeiträge im Internet sinnvoll fortgesetzt werden kann. von Heilmann, Stefan
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 378 Seiten
- Erschienen 2018
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2010
- Actes Sud
- audioCD -
- Erschienen 2016
- Argon Verlag
- paperback
- 362 Seiten
- Erschienen 2026
- Waxmann
- Gebunden
- 383 Seiten
- Erschienen 2021
- S. FISCHER




