Jacques Lacan trifft Alfred Lorenzer: Über das Unbewusste und die Sprache, den Trieb und das Begehren (Bibliothek der Psychoanalyse)
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Beschreibung
Jacques Lacan (1901–1981) und Alfred Lorenzer (1922–2002) gehören zu den charismatischen Gestalten der Psychoanalyse nach Freud. Sie haben ein wissenschaftliches Erbe hinterlassen, von dem die Psychoanalyse noch heute lebt und mit dem sie ihre Aktualität als Theorie und klinische Behandlungsmethode bekräftigt. Beider Werk ist von den Krisen und Brüchen des 20. Jahrhunderts geprägt: Sie haben die wissenschaftlichen und intellektuellen Strömungen ihrer Zeit in ein psychoanalytisches Denken aufgenommen, das nie einen komfortablen Frieden mit einer kapitalistischen Welt zu machen bereit war. Gegen die Tendenz des Rückzugs auf selbstreferenzielle Ansätze in der zeitgenössischen Psychoanalyse bringen die Autorinnen und Autoren dieses Buches Lacan und Lorenzer in einen nachträglichen Dialog. Das Aufeinandertreffen dieser kritischen Theoretiker des Subjekts betont Differenzen ihrer Denkpositionen, schlägt aber auch Brücken. Mit Beiträgen von Robert Heim, Hans-Dieter König, André Michels, Emilio Modena, Ulrike Prokop, Marianne Schuller, Thierry Simonelli und Peter Widmer
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Über den Autor
- Kartoniert
- 218 Seiten
- Erschienen 2005
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2023
- Verlag Turia + Kant
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2016
- Turia + Kant
- paperback
- 303 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Turia + Kant
- Kartoniert
- 656 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 138 Seiten
- Erschienen 2011
- Psychosozial Verlag



