Blickzähmung und Augentäuschung: Zu Jacques Lacans Bildtheorie (hors série)
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Beschreibung
»Weil das Bild jener Schein ist, der behauptet, er sei das, was den Schein gibt, steht Platon auf gegen die Malerei als eine Aktivität, die mit der seinen rivalisiert. Dieses andere ist das ›klein a‹, um das ein Kampf geführt wird, dessen Seele die Augentäuschung ist.« (Jacques Lacan) Der materialreiche Band ist dem besonderen Stellenwert des Bildes in den Schriften und Seminaren Jacques Lacans gewidmet. Die Lacan’schen Unterscheidungen von Auge und Blick, von »écran« und »image« oder auch von Imaginärem und Realem werden als Elemente einer Theorie des Bildes verstanden, die sich gegen jede Form des visuellen Realismus wendet. Indem nicht die Gestalt, sondern der Fleck das Sehfeld regiert und das Subjekt der Vorstellung spaltet, knüpft sich das Bild an ein tychisches Begehren, das sich darin seiner Ursache gegenübersieht.
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Über den Autor
- hardcover
- 95 Seiten
- Erschienen 2004
- München, London, New York: ...
- paperback
- 303 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Turia + Kant
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2017
- Turia + Kant
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2023
- Verlag Turia + Kant
- paperback
- 928 Seiten
- Erschienen 1966
- Seuil



