Der psychosemiologische Komplex: Über die Anfänge der Psychoanalyse und das Reale in den Wissenschaften (Passagen Schwarze Reihe)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Seit der Traumdeutung begann Freud, die Psychoanalyse zugleich als Technik und Institution zu installieren. Von Erfolg ist sein Paradigma einer Institutionalisierung von Wissen deshalb begleitet, weil er einen Übertragungsweg von Realem und Realität instrumentalisiert. Er geht vom Symptom aus, um die Dekonstruktion der Realität reversibel zu machen. In „kriminalistischen“ Falluntersuchungen bringt er die Leiche des Subjekts zum Sprechen.Der Essay folgt Freuds Rekonstruktion mit Rücksicht auf die zentrale Inversionsstelle von Physik, Psychoanalyse und Philosophie: das „funktionale Phänomen“.In Anbetracht der semiologischen Technik, zugleich mit dem Objekt eine Methode zu entwickeln, wird der Versuch unternommen, Subjektivität in den virtuellen Dimensionen des Realen zu verifizieren. Grundfiguration dieses postmodernen Typus der Selbstreflexion von Wissenschaftsgenealogie ist der psychosemiologische Komplex. Ihm wird beispielhaft in der Quantenphysik, den detektivischen Methoden von Chandler bis Hitchcock und – ironisch invertiert – den Produktionsbedingungen des Autors nachgegangen.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Gebunden
- 532 Seiten
- Erschienen 2016
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2012
- TibiaPress
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2014
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2013
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 556 Seiten
- Erschienen 2006
- Springer




