Die vergessenen Kinder der Globalisierung
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Beschreibung
Transnationale Kindheit stellt ein in der internationalen Migrationsforschung weitestgehend vernachlässigtes Thema dar. Während die Lebens- und Arbeitsverhältnisse von migrierten Elternteilen in der neuen Heimat relativ gut erforscht sind, bleiben die Schicksale zurückgelassener, allein geflüchteter und remigrierter Kinder und Jugendlicher nahezu unberücksichtigt. Die BeiträgerInnen gehen der Frage nach, was es für Kinder bedeutet, wenn Eltern über Jahre abwesend sind. Wie bewältigen sie ihre Trennungs- und Verlusterfahrungen? Greifen sie dabei auf gender-spezifische Coping-Strategien zurück? Welche psychosozialen Folgen zieht die erzwungene Autonomie der Kinder nach sich? Mit lebendigen Geschichten von Kindern vermittelt das Buch einen tiefgründigen Einblick in kindliche Lebensrealitäten und erlaubt Erkenntnisse jenseits der bisherigen transkulturellen Migrationsforschung. Mit Beiträgen von Joseba Achoteguí, Christine Bär, Elisabeth Beck-Gernsheim, Anca Gheaus, Elisabeth Rohr, Sarah Schackert, Nausikaa Schirilla, Simon Moses Schleimer, Angela Schmidt-Bernhardt und Gülcin Wilhelm
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 303 Seiten
- Erschienen 2021
- Campus Verlag
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2021
- Europa Verlag
- Halbleinen
- 40 Seiten
- Erschienen 2019
- G & G Kinder- u. Jugendbuch
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2008
- AMRA Verlag
- hardcover
- 308 Seiten
- Erschienen 2007
- C.H.Beck




