Negative Poetik
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Beschreibung
Im Zuge der Destruktionsgeschichte des 20. Jahrhunderts haben klassische Erzählpositionen ihre Legitimation eingebüßt. Anhand dreier prominenter Autoren - Thomas Bernhard, W.G. Sebald und Imre Kertész - weist dieses Buch sämtliche Setzungsakte von Erzähler und Erzählung als paradigmatisches Problem der Literatur nach 1945 aus. Das kritische Potenzial einer negativen Poetik, das Philipp Schönthaler in seiner Lektüre der Autoren erarbeitet, befragt die Nachkriegsliteratur auf ihre inhaltlichen und formalen Einsätze. - Eine innovative Perspektive, die zugleich gängige Positionen der Gedächtnis- und Erinnerungsliteratur, Holocaustforschung und Narratologie konfrontiert und zur Disposition stellt. von Schönthaler, Philipp
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 58 Seiten
- Erschienen 2017
- Sprachlichter Verlag
- perfect
- 361 Seiten
- Erschienen 1989
- Insel Verlag
- Gebunden
- 174 Seiten
- Erschienen 2014
- Das Wunderhorn
- hardcover
- 120 Seiten
- Erschienen 2004
- Hanser
- Gebunden
- 76 Seiten
- Erschienen 2009
- Wallstein




