
Montanmitbestimmung und Unternehmenskultur während der Bergbaukrise
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Beschreibung
Das erste Jahrzehnt der Bergbaukrise bis 1968, das mit dem Verlust Zehntausender Arbeitsplätze einherging, stellte einen Testfall für die Funktionsweise eines auf Parität setzenden Mitbestimmungsmodells dar. Die Montanmitbestimmung kennt sehr viel weitergehende Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer auf der Ebene der Unternehmensvorstände und -aufsichtsräte als die in anderen Branchen geltenden Mitbestimmungsregeln. Das Buch von Walter Vollmer untersucht, wie die konkreten Entscheidungsprozesse, die zu Zechenstilllegungen führten, zwischen den Sozialpartnern in den Bergbauunternehmen verliefen. Der Autor zeigt, dass die Montanbestimmung wesentlich zu einer Kultur der "Konfliktpartnerschaft" zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern beitrug, die erheblich mithalf, die mit dem Belegschaftsabbau verbundenen sozialen Lasten zu bewältigen.
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Über den Autor
- hardcover
- 325 Seiten
- Erschienen 1997
- Vahlen
- Hardcover
- 215 Seiten
- Erschienen 2005
- Haupt Verlag
- hardcover
- 614 Seiten
- Erschienen 1999
- Deutsches Bergbau-Museum
- Kartoniert
- 131 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer Gabler
- Gebunden
- 165 Seiten
- Erschienen 2021
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...
- Kartoniert
- 213 Seiten
- Erschienen 2018
- Brill | Schöningh
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2016
- Apollon University Press
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2021
- Schäffer-Poeschel
- Kartoniert
- 159 Seiten
- Erschienen 2007
- Nomos
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2016
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 374 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 1990
- Wepf
- perfect
- 304 Seiten
- Erschienen 2012
- Econ
- Kartoniert
- 436 Seiten
- Erschienen 2000
- Schäffer-Poeschel Verlag
- Hardcover
- 260 Seiten
- Erschienen 2010
- Gabler Verlag