Die Schiedsfähigkeit wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten als transnationales Rechtsprinzip
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Beschreibung
Die Schiedsfähigkeit zieht die Grenze zwischen der Möglichkeit privater Streiterledigung und der zwingenden Zuständigkeit staatlicher Gerichte. Regelungen der Schiedsfähigkeit dienen öffentlichen Interessen eines Staates, die zu denen anderer Staaten in Widerspruch stehen können. Für internationale Schiedsgerichte entsteht daraus die schwierige Frage, wessen Regelung sie folgen sollen. Der Autor kritisiert die dazu bisher vertretenen Lösungen und schlägt einen neuen Ansatz vor. Er vergleicht die Entwicklung in mehreren Rechtsordnungen und leitet daraus die grundsätzliche Schiedsfähigkeit wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten ab. Ausnahmen verbleiben nur in wenigen Bereichen, in denen ein Rechtsprechungsmonopol staatlicher Gerichte erforderlich ist. Die Arbeit erleichtert die Rechtsanwendung in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit und ist daher an den auf diesem Gebiet tätigen Praktiker gerichtet. Sie ist zugleich ein Beitrag zur Diskussion um das transnationale Recht und deshalb auch von theoretischem Interesse. Der Autor hat das Recht der Schiedsgerichtsbarkeit in Paris studiert. Er hat an mehreren Schiedsverfahren unter dem Dach des ICSID teilgenommen. von Lehmann, Matthias
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 2324 Seiten
- Erschienen 2015
- Linde Verlag Ges.m.b.H.
- Gebunden
- 1038 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- hardcover
- 428 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.F. Müller
- Gebunden
- 306 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- Gebunden
- 1601 Seiten
- Erschienen 2019
- Heymanns, Carl




