Gestörte Ordnung
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Beschreibung
Verbrechen zählen zu den wichtigsten Themen der deutschsprachigen Literatur der Neuzeit. Sie erscheinen dort meist als ,unerhörte Begebenheiten', die auf verstörende Weise in die vertraute Alltagswelt einbrechen und fundamentale gesellschaftliche Regeln und Orientierungen in Frage stellen. In fünfzehn ausführlichen Einzelinterpretationen erörtert der vorliegende Band, wie Erzähltexte seit der Spätaufklärung mit dem Sujet des Kapitalverbrechens umgehen. Die Analysen der Werke von Schiller, Kleist, E.T.A. Hoffmann, Droste-Hülshoff, Stifter, Storm, Hauptmann, Frank, Perutz, Brecht, Bergengruen, Dürrenmatt, Bernhard, Süskind und Delius zeigen nicht zuletzt, dass die Autoren immer wieder neue narrative Strategien entwickeln müssen, damit sich die Technik des Erzählens auch angesichts der tiefgreifenden Irritationen, die von verbrecherischen Ordnungsstörungen ausgelöst werden, als ein wirksames Medium kultureller Sinnstiftung bewähren kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 312 Seiten
- Erschienen 2025
- epubli
- Kartoniert
- 317 Seiten
- Erschienen 2005
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 164 Seiten
- Erschienen 2007
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlagshaus Alex
- paperback -
- Erschienen 2000
- Herder.
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt am Main : Suhrkamp,
- Kartoniert
- 295 Seiten
- Erschienen 2006
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2007
- DK Verlag Dorling Kindersley
- Klappenbroschur
- 303 Seiten
- Erschienen 2018
- Schattauer
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2019
- UTB GmbH




