Frühneuzeitliche Herrscherfiguren im Wandel
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Beschreibung
Was verbindet Karl den Großen und Elisabeth I., Nero und Nebukadnezar, Julius Cäsar und Alexander? Dem Leser frühneuzeitlicher Texte begegnen sie nicht nur als literarische Figuren sondern auch als Exempel in politischen und philosophischen Schriften. In Frankreich bringt das frühneuzeitliche Drama nicht nur eine Vielzahl unterschiedlichster Herrschertypen auf die Bühne, es rezipiert zugleich die ideengeschichtlichen Strömungen seiner Zeit. In einer engen Verschränkung beider Felder zeigt die vorliegende Studie die Entwicklung der dramatischen Herrschaftsdarstellung von der vor-absolutistischen Monarchie des 16. Jahrhunderts bis zur Konsolidierung des Absolutismus im 17. Jahrhundert auf. Als literarischer Kristallisationspunkt von Konzepten wie Souveränität, Legitimität und Staatsräson reflektiert das Theater den zeitgenössischen Diskurs in seiner gesamten Komplexität - und entwickelt dabei ganz eigene Perspektiven auf Herrscherfigur, Staat und politisches Handeln.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2001
- Stadt Ingolstadt
- hardcover
- 469 Seiten
- Erschienen 1998
- Böhlau Köln
- Leinen
- 280 Seiten
- Erschienen 2015
- Pustet, F
- hardcover
- 503 Seiten
- Klett-Cotta
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2004
- Knaur TB
- Gebunden
- 516 Seiten
- Erschienen 2023
- Aufbau
- perfect -
- Erschienen 1996
- Europa-Union, Bonn,
- Gebunden
- 364 Seiten
- Erschienen 2017
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2021
- Theiss in Herder
- paperback -
- Erschienen 1999
- Ullstein Tb




