Die antinomische Imagination
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Beschreibung
Die Arbeit stellt sich in den Kontext von Untersuchungen, die aus der Debatte zwischen F.R. Leavis und R. Chase um die unterschiedlichen Traditionen der englischen und der amerikanischen Erzählliteratur hervorgehen und sie ergänzen. Sie widmet sich einem Thema, das in den zusammenfassenden Studien zum frühen amerikanischen Roman bisher übergangen wurde: Anhand ausgewählter Texte von Brown, Poe und Melville, die in der Regel als fehlerhaft abgetan wurden, werden u.a. Fragen der Kombination von Erzählsituation und Erzählstrategie unter Einbeziehung des Schreibaktes untersucht. Es wird der Versuch unternommen, diese Texte als Ausdruck von antinomischen kompositorischen Strategien zu begreifen, mit denen sich diese Autoren gegen literarische Konsonanzerwartungen ihrer Zeit durchzusetzen versuchten und damit Aspekte des amerikanischen Romans der Gegenwart vorbereiteten. von Martens, Klaus
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 268 Seiten
- Erschienen 2005
- MIT Press Ltd
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2012
- ça-ira-Verlag
- Gebunden
- 597 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- hardcover
- 130 Seiten
- Erschienen 2026
- Muery Salzmann




