Nach dem Krieg sind alle gleich: Eine Geschichte der Ungleichheit
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Ungleichheit wird immer mehr zu einem Problem – weltweit! Führende Wirtschaftswissenschaftler fordern Reformen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Wie aber lässt sich soziale Gerechtigkeit erreichen? Der renommierte Stanford-Historiker und Altertumswissenschaftler Walter Scheidel untersucht die Ursachen für soziale Gegensätze über drei Jahrtausende und kommt zu dem eindeutigen Schluss: Eine friedliche Senkung der Ungleichheit gab es in der Geschichte bisher nicht! Einzig Kriege und Katastrophen führten zu einem sozialen Ausgleich. Walter Scheidel fordert damit natürlich nicht den Krieg als neues Mittel der Einkommenspolitik – aber er mahnt ein ernsthaftes Angehen der Probleme an und provoziert diejenigen, die hohe Erwartungen in neue Einkommens- und Bildungsprogramme nähren.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Walter Scheidel, geb. 1966, zählt zu den international renommiertesten Altertumswissenschaftlern. Der gebürtige Österreicher habilitierte sich in Wien und lehrt heute nach mehreren Stationen in Europa und den USA an der Stanford University. Er veröffentlichte bisher 17 Bücher. Bemerkenswert ist sein universalhistorischer und vergleichender sozioökonomischer Ansatz.
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- MP3 -
- Erschienen 2022
- Argon Verlag
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2018
- Kadera-Verlag
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2021
- Deutsche Verlags-Anstalt
- paperback
- 148 Seiten
- Erschienen 2023
- SPIEGEL-Verlag
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaus
- Kartoniert
- 700 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2012
- Pour Le Merite




