sterben, töten, gedenken: Zur Sozialgeschichte des Todes (Einzelveröffentlichungen aus dem Archiv für Sozialgeschichte)
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Beschreibung
"Sterben, töten, gedenken: Zur Sozialgeschichte des Todes" von Meik Woyke ist eine umfassende Untersuchung der sozialen Dimensionen des Todes und der damit verbundenen Praktiken und Rituale. Das Buch beleuchtet, wie unterschiedliche Gesellschaften und Epochen mit dem Tod umgegangen sind, welche sozialen und kulturellen Bedeutungen ihm zugeschrieben wurden und wie diese sich im Laufe der Geschichte verändert haben. Woyke analysiert verschiedene Aspekte des Themas, darunter die gesellschaftliche Wahrnehmung von Sterben und Töten, die institutionellen Rahmenbedingungen wie Hospize oder Kriegsgräberstätten sowie die individuellen und kollektiven Formen des Gedenkens. Dabei legt er besonderes Augenmerk auf die Wechselwirkungen zwischen sozialem Wandel und den Praktiken rund um den Tod. Das Werk integriert historische Fallstudien mit theoretischen Ansätzen aus der Sozial- und Kulturwissenschaft, um ein vielschichtiges Bild davon zu zeichnen, wie der Tod als soziales Phänomen verstanden werden kann. Es richtet sich an Historiker, Soziologen und alle Interessierten an den Themen Sterben, Tod und Erinnerungskultur.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 1995
- -
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2006
- Schnell + Steiner
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Broschiert -
- Erschienen 1985
- -
- perfect
- 156 Seiten
- Erschienen 1993
- Patmos




