Über Literatur und Literaturwissenschaft
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Beschreibung
Anagrammatisches Lesen erlaubt neue Fragen zu generieren und folgt den Linien der Texturen dort, wo sie nur als Abweichungen wahrzunehmen sind. Mit dem anagrammatischen Lesen ist der Appell zu einer Mikrologie der Ränder verknüpft. Die Mikrolektüre des Textes Setzt sich fort in der Makrolektüre des Kontextes. Damit wird deutlich, dass literaturwissenschaftliches Arbeiten als eine kulturwissenschaftliche Praxis verstanden wird. Das Spektrum des Buches reicht von epochenspezifischen Fragestellungen über Buchstabensignifikanzen und anagrammatische Diskursanalysen (Text- und Gedichtinterpretationen) bis zu anagrammatischen Thesen zu Texten und Thesen zu einer Anagrammatik der Literaturwissenschaft. von Luserke-Jaqui, Matthias
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 497 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2015
- UTB GmbH
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2017
- Waxmann
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
- 640 Seiten
- Erschienen 2012
- J.B. Metzler
- paperback
- 450 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H.Beck Verlag
- perfect
- 261 Seiten
- Erschienen 1989
- Vandenhoeck & Ruprecht




