Wittgensteins Bilddenken
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Beschreibung
Wittgensteins Bilddenken schließt an die gegenwärtigen Bemühungen sowohl um eine allgemeine Bildtheorie als auch eine Theorie des Wissenschaftsbildes an. Der hier gehobene Schatz bildtheoretischer Einsichten Wittgensteins sowie die Besonderheit seines Bilddenkens bringen neue Impulse in die Diskussion. Ulrich Richtmeyer zeigt, dass der allgemein als ein Sprachphilosoph anerkannte und dabei im Laufe vieler Jahre der Rezeption entsprechend kanonisierte Philosoph Ludwig Wittgenstein auch ein sehr produktiver und eigenständiger Bildphilosoph gewesen ist. Es soll dabei keineswegs um die provozierende These einer Verschiebung der Medienpräferenz in der Auslegeordnung des Philosophen gehen, sondern vielmehr um zwei andere, ganz bodenständige Ziele, die sich glücklicherweise miteinander verbinden lassen: erstens um eine Erweiterung unseres Verständnisses seines philosophischen Gesamtwerkes und zweitens um eine Bereicherung unseres Verständnisses der genuinen Medialität des Bildes. von Richtmeyer, Ulrich
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 327 Seiten
- Erschienen 2004
- *Wiley-Blackwell
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2002
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 2023
- Claudius
- Gebunden
- 253 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 214 Seiten
- Erschienen 2026
- UTB GmbH
- paperback
- 172 Seiten
- Erschienen 2006
- Continuum
- Gebunden
- 784 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta




