Paulus - Fanatiker, Apokalyptiker, Netzwerker
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Beschreibung
Paulus bleibt umstritten. Er ist ein Fanatiker geblieben, der ein Apokalyptiker wurde und Netzwerker dazu. Paulus bleibt uns befremdlich. Er nutzte mythische Bilder, um seinen neu gewonnen Glauben und seine entschiedene Hoffnung zum Ausdruck bringen zu können. Der anti-imperiale Paulus und sein Netzwerk frühchristlicher Gemeinden hofften auf ein baldiges Kommen Gottes. Mit seinen Briefen löste er eine unfassbare Rezeptionsgeschichte aus. Paulus bleibt ein Teil der abendländischen Geistesgeschichte. In seinen Briefen zeigt sich Krisenrhetorik auf der Basis einer kontrafaktischen Wirklichkeitsunterstellung. Wer seine Briefe liest, sieht ihm beim Navigieren über die Schulter. von Ruhl, Thomas
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Über den Autor
Mein Name ist Thomas Ruhl. Verheiratet, zwei erwachsene Kinder. Ich bin Theologe und Krankenpfleger. Jetzt in Rente. Ehrenamtlich engagiere ich mich im Netzwerk für Flüchtlinge in Rödermark. Ich bin Mitglied bei KIR, Kunst in Rödermark und im Verein Ambulante Ethikberatung Hessen. Als Theologe habe ich mich lange vor Paulus gedrückt.
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2008
- Printsystem Medienverlag
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2003
- Ballantine
- paperback
- 250 Seiten
- Erschienen 2025
- MMKoehn Verlag
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Running Press
- hardcover
- 183 Seiten
- Erschienen 2004
- LKO Verlagsges.
- Hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2002
- -
- hardcover
- 88 Seiten
- Erschienen 1996
- Typotron
- cassette -
- Erschienen 2000
- HÖR Verlag
- hardcover
- 664 Seiten
- Erschienen 2003
- Nikol
- Klappenbroschur
- 400 Seiten
- Erschienen 2021
- Eder & Bach




