Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften
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Beschreibung
Der Text analysiert den demografischen Wandel aus soziologischer, biologischer und ökonomischer Sicht. Ein Ergebnis ist, dass die Wirtschaftsfunktion der Familie nicht zur Gleichberechtigung der Geschlechter passt. Ferner wird gezeigt, dass sich männliche und weibliche Fortpflanzungsinteressen schon aus biologischen Gründen erheblich voneinander unterscheiden, und dass eine Nichtberücksichtigung der spezifischen männlichen Interessen erhebliche gesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen könnte. Es wird ein ergänzendes Familienmodell vorgeschlagen, welches die aufgeworfenen Probleme lösen könnte. von Mersch, Peter
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Über den Autor
Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie. Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt. Seit 2004 betreibt er das Migräneportal www.migraeneinformation.de.
- perfect
- 216 Seiten
- Weber Verlag AG
- perfect -
- Erschienen 1995
- Krueger W.,
- paperback
- 282 Seiten
- Erschienen 1999
- Lambertus
- hardcover
- 883 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer VS
- Kartoniert
- 166 Seiten
- Erschienen 2015
- Herzsprung-Verlag GbR
- Kartoniert
- 195 Seiten
- Erschienen 2008
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2010
- Querverlag
- perfect -
- Erschienen 1988
- Köln, Bund,




