Im Tod gewinnt der Mensch sein Selbst: Das Phänomen des Todes in asiatischer und abendländischer Religionstradition (Beiträge zur Kultur- und Geistesgeschichte Asiens, Band 14)
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Beschreibung
"Im Tod gewinnt der Mensch sein Selbst: Das Phänomen des Todes in asiatischer und abendländischer Religionstradition" von Gerhard Oberhammer ist eine tiefgehende Untersuchung der unterschiedlichen Perspektiven auf den Tod in verschiedenen religiösen Traditionen. Der Autor vergleicht die Ansichten und Rituale, die mit dem Tod in asiatischen Religionen wie dem Hinduismus und Buddhismus sowie in abendländischen Traditionen wie dem Christentum verbunden sind. Oberhammer analysiert, wie diese Kulturen den Tod nicht nur als Ende des physischen Lebens sehen, sondern auch als einen entscheidenden Moment für das Verständnis des Selbst und der menschlichen Existenz. Durch diesen interkulturellen Vergleich bietet das Buch Einblicke in die philosophischen und spirituellen Dimensionen des Todes, wobei es sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zwischen den Traditionen herausarbeitet.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 573 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2020
- Knaur MensSana TB
- Gebunden
- 112 Seiten
- Erschienen 2017
- Leonardo Verlagshaus
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Chicken House
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 1900
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2008
- Rudolf Steiner Verlag
- Kartoniert
- 142 Seiten
- Erschienen 2017
- ViaNova Verlag
- paperback
- 77 Seiten
- Erschienen 2013
- Topos plus




