Humane artifizielle Gameten
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Beschreibung
Im Mausmodell ist es seit einigen Jahren möglich, Keimzellen aus reprogrammierten Somazellen zu erzeugen, die sich nach Befruchtung zu gesunden Nachkommen entwickeln können. Künftig könnten auch humane Embryonen nicht aus natürlichen Ei- und Samenzellen entstehen, sondern aus von den Eltern gespendeten, umprogrammierten Körperzellen, sog. humanen artifiziellen Gameten. Die von Franziska E. Enghofer vorgenommene kritische Analyse des Status dieser Zellen sowie hypothetischer Verwendungsszenarien offenbart erhebliche Regelungslücken im deutschen Recht, für die die Autorin Lösungsvorschläge entwickelt. von Enghofer, Franziska E.
Produktdetails
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Über den Autor
Dr. Franziska E. Enghofer ist seit 2018 Rechtsreferendarin am OLG Nürnberg.
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2004
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 262 Seiten
- Erschienen 2011
- Cambridge University Press
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 1989
- Christiana
- Kartoniert
- 720 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer Spektrum
- perfect -
- Erschienen 1988
- Patmos
- paperback
- 270 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 124 Seiten
- Erschienen 1986
- Schweitzer




