Intensität und Drastik als literarische Strategien
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Beschreibung
Zu ihrer Entstehungszeit im 18. Jahrhundert gehörten die Begriffe Intensität und Drastik durchaus zum literaturwissenschaftlichen Begriffsinventar. Heute besitzen sie in diesem Zusammenhang keine klare Definition mehr. Der vorliegende Text zeigt auf, wie sie für die literaturwissenschaftliche Arbeit erneut nutzbar zu machen sind. Von besonderem Interesse ist die Beziehung der Begriffe zum Phänomen der Grenze. Durch die Betonung dieses Aspekts schließt die Untersuchung an verschiedene aktuelle literaturwissenschaftliche Diskurse an. Die Diskussion von Grenzen, Grenzgängern und dem Fremden, dem Verhältnis von Identität und Alterität, Verstehen und Nichtverstehen, Unmittelbarkeit und Distanz sind unter anderem im Zusammenhang interkultureller Literaturwissenschaft zu verfolgen. Die Ergebnisse der Arbeit bieten vielfältige Anknüpfungspunkte bezüglich des Verhältnisses von Grenze(n) und Literatur, aber auch bezüglich der Erscheinungsformen von Körperlichkeit und Gewalt in Literatur und Kunst. von Rettig, Christine
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Über den Autor
Christine Rettig absolvierte ihr Studium der Germanistik und Slavistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
- Gebunden
- 360 Seiten
- Erschienen 2023
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2019
- Matthes & Seitz Berlin
- hardcover
- 640 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaur HC
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2022
- Kunstmann, A
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2013
- weissbooks
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2025
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 130 Seiten
- Erschienen 2026
- Muery Salzmann




