Fiktionalität in der Textkonstituierung
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Beschreibung
Warum lesen wir einen Roman anders als eine Zeitungsmeldung? Was bewirkt die unterschiedliche Rezeptionsweise von Texten? Wodurch konstituiert sich ein fiktionaler Text? Texte werden in dieser Untersuchung als Aspekte einer kommunikativen Handlung gesehen. Ursächliche Zusammenhänge für fiktionale bzw. nichtfiktionale Rezeptionsweisen werden mit Hilfe der vergleichenden Kriterien der Literatur- und Sprachwissenschaften aufgedeckt. Signalwerte für unterschiedliche Rezeptionsweisen werden herausgearbeitet und in ihren Auswirkungen auf Aspekte der Textproduktion, Textgestalt und Textrezeption diskutiert. Das Romanwerk von Sinclair Lewis dient als Fallbeispiel für die Erprobung der Argumentation. von Wolff, Marie-Luise
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Über den Autor
Die Autorin: Marie-Luise Wolff wurde 1958 in Doveren (Kreis Heinsberg) geboren. Sie studierte Englisch, Musikerziehung und Pädagogik an der Universität zu Köln. Nach einem Stipendienjahr an der University of Essex (English Literature) und dem Staatsexamen für das Lehramt nahm sie ein Studium an der Purdue University, West Lafayette, Indiana (American Literature) auf. Anschließend promovierte sie an der Universität zu Köln.
- Gebunden
- 296 Seiten
- Erschienen 2016
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 379 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2025
- Meta Lit
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2022
- Carl-Auer Verlag GmbH
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2025
- EOS Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2025
- weissbooks
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2019
- Carl-Auer Verlag GmbH




