Kulturpessimismus als Politische Gefahr: Eine Analyse nationaler Ideologie in Deutschland
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Beschreibung
"Kulturpessimismus als Politische Gefahr: Eine Analyse nationaler Ideologie in Deutschland" von Norbert Frei untersucht die Rolle des Kulturpessimismus in der deutschen Geschichte und Politik. Frei analysiert, wie kulturpessimistische Strömungen, die oft durch eine negative Sicht auf den gesellschaftlichen und kulturellen Wandel geprägt sind, zur Entstehung und Verbreitung nationalistischer Ideologien beigetragen haben. Das Buch beleuchtet die Gefahren, die von solchen Denkweisen ausgehen können, insbesondere wenn sie in politische Programme integriert werden. Frei zeigt auf, wie diese Ideologien historische Ereignisse beeinflusst haben und welche Lehren für die Gegenwart gezogen werden können. Durch eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bietet das Buch Einblicke in die Mechanismen ideologischer Manipulation und die Bedeutung einer reflektierten politischen Kultur.
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Über den Autor
Fritz Stern, geb. am 2. Februar 1926 in Deutschland, emigrierte mit seinen Eltern unter dem Druck der Nazis 1938 in die USA. Er war Professor für Geschichte an der Columbia University und lehrte früher in Paris, Konstanz, an der Yale University und der FU Berlin. 1993/94 war er Berater des damaligen US-Botschafters in Deutschland Richard Holbrooke; 1990 prägte Fritz Stern, während sich in Großbritannien unter Maggie Thatcher Ängste vor einem wiedererstarkenden Deutschland verbreiteten, die Formulierung von der »zweiten Chance« für das demokratische Deutschland. Kurz vor seinem 90. Geburtstag äußerte Fritz Stern seine große Sorge über den Aufstieg von Donald Trump und den Rechtsruck in europäischen Ländern wie Ungarn, Polen und Österreich und sprach von einem neuen »Zeitalter der Angst«. Fritz Stern war u.a. Ehrendoktor der Universitäten Oxford und Princeton sowie Mitglied des Ordens Pour le mérite, wurde neben zahlreichen anderen Auszeichnungen 1999 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2004 mit der Leo-Baeck-Medaille und 2005 mit dem Nationalpreis der Deutschen Nationalstiftung geehrt. Fritz Stern lebte in New York, wo er am 18. Mai 2016 starb.
- Kartoniert
- 385 Seiten
- Erschienen 2020
- Psychosozial-Verlag
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 1996
- SH-Verlag
- hardcover
- 329 Seiten
- Erschienen 1997
- Droste Verlag GmbH
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- 336 Seiten
- Erschienen 1996
- Campus Verlag




