Die Aufgabe der Literatur
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben habenSchriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über. Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt. von Horstmann, Ulrich
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Ulrich Horstmann ist Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Universität Gießen. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und literarische Bücher veröffentlicht und wurde 1988 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet.
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2024
- Bloomsbury Academic
- hardcover
- 864 Seiten
- Erschienen 2006
- Oldenbourg Schulbuchverlag
- hardcover
- 483 Seiten
- Erschienen 1980
- Birkhäuser
- Gebunden
- 578 Seiten
- Erschienen 2020
- Vandenhoeck & Ruprecht
- perfect -
- Erschienen 1984
- Wilhelm Heyne Verlag
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2015
- UTB GmbH
- hardcover
- 1469 Seiten
- Francke Bern
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2016
- J.B. Metzler
- hardcover
- 352 Seiten
- Artemis & Winkler




