

Martin Buber: Was es heißt, ein Mensch zu sein. Biografie
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Beschreibung
"Martin Buber: Was es heißt, ein Mensch zu sein" von Horst Brühmann ist eine Biografie, die das Leben und Werk des bedeutenden jüdischen Philosophen Martin Buber beleuchtet. Die Biografie verfolgt Bubers intellektuelle Entwicklung und seine philosophischen Beiträge, insbesondere seine Dialogphilosophie, die im Konzept des "Ich-Du"-Verhältnisses gipfelt. Brühmann untersucht Bubers Einfluss auf die Theologie, Soziologie und Pädagogik sowie seine Rolle in der jüdischen Erneuerungsbewegung. Zudem wird Bubers persönliche Geschichte dargestellt, einschließlich seiner Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs und seines Engagements für den interreligiösen Dialog. Das Buch bietet einen umfassenden Einblick in das Denken eines Mannes, der sich zeitlebens mit der Frage auseinandersetzte, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.
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Über den Autor
Dominique Bourel, geboren 1952, lehrte als Philosoph und Religionshistoriker an der Sorbonne in Paris. Er ist ein international ausgewiesener Spezialist für die deutsche Ideengeschichte und hat Lehraufträge u.a. in Jerusalem und Berlin wahrgenommen. Im Jahr 2005 erhielt er den deutsch-französischen Parlamentspreis für sein Buch »Moses Mendelssohn: Die Geburt des modernen Judentums«.
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 2011
- BoD – Books on Demand
- Hardcover
- 440 Seiten
- Erschienen 2017
- Verlag Karl Alber
- Kartoniert
- 111 Seiten
- Erschienen 2017
- Vier Türme
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- 219 Seiten
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- Adeo
- Kartoniert
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- Erschienen 2001
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