Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche: Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, Kategorie Sachbuch und Essayistik 2006
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Beschreibung
"Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche" ist ein preisgekröntes Sachbuch von Franz Schuh, das sich mit der Kultur des Skandals und der öffentlichen Bloßstellung in der modernen Gesellschaft auseinandersetzt. Schuh analysiert die Mechanismen und Motive hinter dem Hang zur Skandalisierung und stellt dabei die Frage nach der Auswirkung auf unsere Gesellschaft. Er untersucht verschiedene Fälle von öffentlicher Anprangerung und Bloßstellung, von Politikern bis hin zu Prominenten, und zeigt auf, wie diese Phänomene unsere Wahrnehmung von Moral und Ethik beeinflussen. Dabei verbindet er soziologische, philosophische und kulturelle Perspektiven zu einer tiefgehenden Analyse des Themas.
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Über den Autor
Franz Schuh, geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Kolumnist für Zeitschriften und Rundfunkstationen. Er erhielt u.a. 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse und 2011 den Österreichischen Kunstpreis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt Sämtliche Leidenschaften (2014) und Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks (2017).
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2014
- Patmos Verlag
- hardcover
- 240 Seiten
- Zytglogge
- Gebunden
- 32 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Herder
- paperback
- 116 Seiten
- Erschienen 1998
- Röll
- Leinen
- 287 Seiten
- Erschienen 2019
- Matthes & Seitz Berlin
- Kartoniert
- 202 Seiten
- Erschienen 2020
- Ullstein Taschenbuch
- Gebunden
- 623 Seiten
- Erschienen 2014
- Aufbau




