
Geschichte der Religiosität im Mittelalter
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Beschreibung
Die Religiositätsgeschichte der mittelalterlichen Christenheit ist bis heute nicht geschrieben. Arnold Angenendt stellt die mittelalterliche Religiosität in ihrer inneren Struktur dar und zeigt, dass nicht primär die gelehrte Theologie für die Entwicklung religiöser Vorstellungs- und Verhaltensmuster entscheidend war, sondern die 'einfachen' Logiken und die religiösen Bildwelten, die bei unterschiedlichen sozialen, zivilisatorischen und mentalen Dingen leitend wurden. Ausgangspunkt sind die ethisierenden und subjektivierenden Vorgaben des Alten Christentums. Sie dienen als Folie für Werden und Wandel während der tausendjährigen Epoche zwischen Spätantike und Reformation. Das Ergebnis ist eine präzise entwicklungsgeschichtliche Perspektive: der Zusammenbruch der römischen Welt und die damit einhergehende 'Rearchisierung' des Christentums, dann die europäische 'Achsenzeit' des 12. Jahrhunderts, die mit ihrer Subjektivierung, Ethisierung und Rationalisierung eine Entwicklung anstößt, welche im Spätmittelalter zum Austrag kommt und zuletzt noch die Reformation bestimmt. von Angenendt, Arnold
Produktdetails

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Über den Autor
- hardcover
- 328 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 927 Seiten
- Erschienen 2016
- Gütersloher Verlagshaus
- Hardcover
- 212 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter
- paperback -
- Erschienen 2006
- CERF
- hardcover
- 912 Seiten
- Erschienen 1991
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2019
- Echter Verlag GmbH