Die offenen Wunden Lateinamerikas: Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile (Politik in Afrika, Asien und Lateinamerika)
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Beschreibung
"Die offenen Wunden Lateinamerikas: Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile" von Veit Strassner untersucht die Aufarbeitung der autoritären Vergangenheiten in den drei genannten lateinamerikanischen Ländern. Das Buch beleuchtet, wie Argentinien, Uruguay und Chile nach dem Ende ihrer Diktaturen mit Menschenrechtsverletzungen umgehen und welche politischen Maßnahmen ergriffen wurden, um Gerechtigkeit herzustellen. Strassner analysiert die Herausforderungen und Erfolge der juristischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Rolle von Wahrheitskommissionen, Gerichtsprozessen und Entschädigungsmaßnahmen gelegt. Das Werk bietet einen umfassenden Einblick in die komplexe Dynamik der Vergangenheitspolitik in diesen Ländern und zeigt deren Bedeutung für die demokratische Konsolidierung auf.
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Über den Autor
:Dr. phil. Veit Straßner ist Politikwissenschaftler und Theologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos




