Gebrochene Wissenschaftskulturen
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Beschreibung
Dieser Band regt eine kritische Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts an, indem er die Wechselbeziehung von politischen Systembrüchen und Wissenschaftsentwicklungen untersucht, deutsche Tendenzen mit internationalen Trends vergleicht und die gegenwärtige Reformdebatte in eine Langzeitperspektive einbettet. Er geht vom vermeintlichen Verlust der Weltgeltung deutscher Wissenschaft in der Weimarer Republik aus, analysiert die Selbstmobilisierung der Forschung im Dritten Reich und kontrastiert abschließend die Modernisierungsprobleme der DDR und der Bundesrepublik.
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Über den Autor
Prof. Dr. Matthias Middell ist Direktor des Global and European Studies Institute und des Centre for Area Studies der Universität Leipzig.
- perfect
- 293 Seiten
- Erschienen 1999
- Beltz
- turtleback
- 232 Seiten
- Erschienen 1991
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 470 Seiten
- Erschienen 2001
- Alexander Fest Verlag
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2018
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2011
- VSA
- paperback
- 410 Seiten
- Erschienen 1993
- University of California Press
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2004
- Wiley-VCH
- paperback
- 969 Seiten
- Erschienen 1992
- Suhrkamp Verlag
- perfect -
- AUFBAU-VERLAG,
- Gebunden
- 417 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 342 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS




