Der arbeitende Souverän: Eine normative Theorie der Arbeit
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Beschreibung
"Der arbeitende Souverän: Eine normative Theorie der Arbeit" von Axel Honneth ist ein philosophisches Werk, das sich mit der Bedeutung und dem Wert von Arbeit in modernen Gesellschaften auseinandersetzt. Honneth, ein prominenter Vertreter der Kritischen Theorie, untersucht die Rolle der Arbeit nicht nur als Mittel zur wirtschaftlichen Existenzsicherung, sondern auch als zentralen Bestandteil menschlicher Selbstverwirklichung und sozialer Anerkennung. In diesem Buch entwickelt Honneth eine normative Theorie der Arbeit, die darauf abzielt, die Bedingungen für eine gerechte und erfüllende Arbeitswelt zu definieren. Er argumentiert, dass Arbeit mehr sein sollte als bloße Erwerbstätigkeit; sie sollte den Menschen ermöglichen, Autonomie zu erfahren und soziale Beziehungen zu gestalten. Dabei setzt er sich kritisch mit bestehenden Arbeitsverhältnissen auseinander und hinterfragt deren Auswirkungen auf die individuelle Freiheit und gesellschaftliche Solidarität. Honneth plädiert für eine Neuorientierung des Verständnisses von Arbeit in Richtung einer demokratischen Teilhabe und Mitbestimmung. Er fordert Reformen, die darauf abzielen, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die sowohl den individuellen Bedürfnissen gerecht werden als auch zur kollektiven Wohlfahrt beitragen. Das Buch bietet somit einen umfassenden philosophischen Rahmen zur Diskussion über die Zukunft der Arbeit in einer globalisierten Welt.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 597 Seiten
- Erschienen 2015
- Duncker & Humblot
- perfect
- 231 Seiten
- Erschienen 2011
- Campus Verlag
- Leinen
- 668 Seiten
- Erschienen 2008
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2022
- Haufe
- Leinen
- 100 Seiten
- Erschienen 2008
- Brill Deutschland GmbH


