Der arbeitende Souverän: Eine normative Theorie der Arbeit
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Beschreibung
"Der arbeitende Souverän: Eine normative Theorie der Arbeit" von Axel Honneth ist ein philosophisches Werk, das sich mit der Bedeutung und dem Wert von Arbeit in modernen Gesellschaften auseinandersetzt. Honneth, ein prominenter Vertreter der Kritischen Theorie, untersucht die Rolle der Arbeit nicht nur als wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern auch als Quelle individueller Selbstverwirklichung und sozialer Anerkennung. In dem Buch entwickelt Honneth eine normative Theorie, die darauf abzielt, Arbeit als zentralen Bestandteil eines guten Lebens zu verstehen. Er argumentiert, dass durch gerechte Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Mitbestimmung im Arbeitsprozess Menschen ihre Fähigkeiten entfalten und soziale Anerkennung erfahren können. Dabei kritisiert er bestehende gesellschaftliche Strukturen, die oft zu Entfremdung und Ungleichheit führen. Honneth plädiert für eine Neugestaltung der Arbeitswelt, in der individuelle Autonomie und kollektive Solidarität im Mittelpunkt stehen. Seine Analyse verbindet philosophische Reflexion mit soziologischen Einsichten und bietet eine tiefgehende Diskussion über die moralischen Implikationen von Arbeit in einer globalisierten Welt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 225 Seiten
- Erschienen 2019
- Westfälisches Dampfboot
- Kartoniert
- 804 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2001
- VSA
- paperback
- 277 Seiten
- Erschienen 2010
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 591 Seiten
- Erschienen 2019
- edition TIAMAT
- Kartoniert
- 601 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER



