
Philosophie des Geldes
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Beschreibung
"Philosophie des Geldes" von Georg Simmel, erstmals veröffentlicht im Jahr 1900, ist ein bedeutendes Werk der Soziologie und Philosophie, das die Rolle des Geldes in der modernen Gesellschaft untersucht. Simmel analysiert nicht nur die ökonomischen Aspekte des Geldes, sondern auch dessen Einfluss auf soziale Beziehungen, Kultur und individuelle Psyche. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert. Zunächst betrachtet Simmel das Wesen des Geldes und seine Entwicklung als Tauschmittel. Er diskutiert die Abstraktion des Wertes durch Geld und wie es zur Entpersönlichung von sozialen Interaktionen führt. Im weiteren Verlauf untersucht er die Auswirkungen dieser Dynamik auf das Individuum, insbesondere hinsichtlich Freiheit und Entfremdung. Simmel argumentiert, dass Geld eine zentrale Rolle bei der Gestaltung moderner Lebensformen spielt: Es ermöglicht einerseits Individualität und persönliche Freiheit durch die Vielfalt an Wahlmöglichkeiten; andererseits fördert es eine objektive Kultur, in der persönliche Beziehungen zunehmend durch monetäre Transaktionen ersetzt werden. Insgesamt bietet "Philosophie des Geldes" eine tiefgründige Analyse der Wechselwirkungen zwischen Wirtschaftssystemen und sozialen Strukturen sowie deren Einfluss auf das menschliche Leben im Zeitalter der Moderne.
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 1998
- Kösel
- Gebunden
- 543 Seiten
- Erschienen 2006
- Primero
- paperback
- 115 Seiten
- Erschienen 2016
- Engelsdorfer Verlag
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2013
- Moneylive
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2007
- British Museum Press