
Sozialität und Alterität
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Beschreibung
Soziale Erfahrung entspringt einem Miteinander, das die Fremdheit des Anderen weder zu integrieren noch zu eliminieren vermag. Keine Sozialität ohne Alterität, keine Alterität ohne Sozialität. Diese ungesellige Geselligkeit entfaltet sich in gemeinsamen Intentionen und Affektionen, zwischen Ich und Wir, an den Schwellen des Fremden und unter Mitwirkung der Dinge. Folgerichtig trifft in Bernhard Waldenfels' neuem Buch Phänomenologie auf Ethnologie, Psychoanalyse und Politik. In Auseinandersetzung mit Husserl, Schütz, Searle, Castoriadis, Ricoeur und Foucault geht es um Normalität, Alltagsmoral, soziale Imagination, Vergessen, Erinnern und den Freimut der Rede. Der Homo respondens und die Vielstimmigkeit Europas bilden die Eckpfeiler dieser Untersuchung. von Waldenfels, Bernhard
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Über den Autor
Bernhard Waldenfels, geboren 1934 in Essen, ist Professor emeritus für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum.
- Hardcover
- 217 Seiten
- Erschienen 2013
- Palgrave Macmillan
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Barbara Budrich
- paperback
- 108 Seiten
- Erschienen 2011
- Grin Verlag
- Kartoniert
- 198 Seiten
- Erschienen 2012
- LIT
- Hardcover
- 440 Seiten
- Erschienen 2017
- Verlag Karl Alber