Sozialität und Alterität
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Beschreibung
Soziale Erfahrung entspringt einem Miteinander, das die Fremdheit des Anderen weder zu integrieren noch zu eliminieren vermag. Keine Sozialität ohne Alterität, keine Alterität ohne Sozialität. Diese ungesellige Geselligkeit entfaltet sich in gemeinsamen Intentionen und Affektionen, zwischen Ich und Wir, an den Schwellen des Fremden und unter Mitwirkung der Dinge. Folgerichtig trifft in Bernhard Waldenfels' neuem Buch Phänomenologie auf Ethnologie, Psychoanalyse und Politik. In Auseinandersetzung mit Husserl, Schütz, Searle, Castoriadis, Ricoeur und Foucault geht es um Normalität, Alltagsmoral, soziale Imagination, Vergessen, Erinnern und den Freimut der Rede. Der Homo respondens und die Vielstimmigkeit Europas bilden die Eckpfeiler dieser Untersuchung. von Waldenfels, Bernhard
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Über den Autor
Bernhard Waldenfels, geboren 1934 in Essen, ist Professor emeritus für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum.
- Gebunden
- 568 Seiten
- Erschienen 2009
- Spektrum Akademischer Verlag
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2013
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2012
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2001
- Körner, Lucy
- hardcover
- 196 Seiten
- Erschienen 2025
- Paschke Media
- Klappenbroschur
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- Eisele Verlag
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2026
- Springer
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2008
- Beltz Juventa




