Moral als Kapital im antiken Athen und Rom
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Beschreibung
Im antiken Athen und Rom war moralkonformes Verhalten eine Ressource von Ansehen. Aber welche konkrete Relevanz hatte Moral in diesem Sinne als soziales Kapital? Welchen Stellenwert hatte sie in den sozialen Zusammenhängen des gegenseitigen Kennens und Anerkennens? Und in welchen Foren, durch welche Medien und in welchen Textgattungen wurden Verhaltensnormen definiert oder ausgehandelt und kommuniziert? Die Autorinnen und Autoren zeigen in ihren Beiträgen die nachweisbaren sozialen Konsequenzen eines guten oder schlechten Rufes auf und stellen verschiedene Moraldiskurse vor: von Majestätsprozessen und aristokratischer Moral in der frühen Kaiserzeit über Freizeitbeschäftigungen als Spiegel moralischen Wandels im spätklassischen Athen bis hin zu Klatsch, Gerüchten und fama als moralischem Kapital im spätrepublikanischen und frühkaiserzeitlichen Rom.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 513 Seiten
- Erschienen 1970
- Meiner, F
- Kartoniert
- 299 Seiten
- Erschienen 2014
- Ullstein Taschenbuch
- hardcover
- 316 Seiten
- Erschienen 2015
- Palgrave Macmillan
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2015
- tredition
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2012
- Meiner, F
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Bloomsbury Academic
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Akademie Forschung
- Kartoniert
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- Erschienen 2016
- Peter Lang Group AG, Intern...
- Kartoniert
- 122 Seiten
- Erschienen 2016
- Meiner, F
- Kartoniert
- 361 Seiten
- Erschienen 2018
- Franz Steiner Verlag
- Kartoniert
- 169 Seiten
- Erschienen 2017
- Meiner, F




