Moral als Kapital im antiken Athen und Rom
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Beschreibung
Im antiken Athen und Rom war moralkonformes Verhalten eine Ressource von Ansehen. Aber welche konkrete Relevanz hatte Moral in diesem Sinne als soziales Kapital? Welchen Stellenwert hatte sie in den sozialen Zusammenhängen des gegenseitigen Kennens und Anerkennens? Und in welchen Foren, durch welche Medien und in welchen Textgattungen wurden Verhaltensnormen definiert oder ausgehandelt und kommuniziert? Die Autorinnen und Autoren zeigen in ihren Beiträgen die nachweisbaren sozialen Konsequenzen eines guten oder schlechten Rufes auf und stellen verschiedene Moraldiskurse vor: von Majestätsprozessen und aristokratischer Moral in der frühen Kaiserzeit über Freizeitbeschäftigungen als Spiegel moralischen Wandels im spätklassischen Athen bis hin zu Klatsch, Gerüchten und fama als moralischem Kapital im spätrepublikanischen und frühkaiserzeitlichen Rom.
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Über den Autor
- Gebundene Ausgabe
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Diogenes
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2025
- Kampa Verlag
- Kartoniert
- 547 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 797 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2015
- tredition
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2023
- De Gruyter
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2008
- Harvard University Press
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 1981
- University of California Press
- Kartoniert
- 413 Seiten
- Erschienen 2021
- Piper Digital
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2016
- Michael Imhof Verlag




