Was man für Geld nicht kaufen kann: Die moralischen Grenzen des Marktes
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Beschreibung
In "Was man für Geld nicht kaufen kann: Die moralischen Grenzen des Marktes" untersucht der Philosoph Michael J. Sandel die Auswirkungen der Kommerzialisierung auf Gesellschaft und Moral. Er argumentiert, dass in den letzten Jahrzehnten immer mehr Lebensbereiche von Marktmechanismen durchdrungen wurden, was zu einer Verschiebung von Werten und sozialen Normen führt. Sandel hinterfragt, ob es moralisch vertretbar ist, alles käuflich zu machen, und ob Märkte tatsächlich neutral sind oder bestimmte Güter und Beziehungen entwerten können. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt er die Grenzen des Marktes auf und plädiert dafür, über die Rolle nachzudenken, die Geld in unserem Leben spielen sollte. Dabei fordert er eine öffentliche Debatte darüber ein, welche Güter nicht gehandelt werden sollten und wie wir als Gesellschaft entscheiden können, was einen Preis haben darf und was unbezahlbar bleiben sollte.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 157 Seiten
- Erschienen 2014
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- Brill | Fink
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- Campus Verlag
- perfect -
- Erschienen 1999
- Walter-Verlag


