"Crimes against Humanity": Eine Ideengeschichte der Zivilisierung von Kriegsgewalt 1864-1945 (Krieg in der Geschichte)
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Beschreibung
"Crimes against Humanity: Eine Ideengeschichte der Zivilisierung von Kriegsgewalt 1864-1945" von Kerstin von Lingen untersucht die Entwicklung und Etablierung des Konzepts der "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" im Kontext der internationalen Bemühungen zur Zivilisierung der Kriegsführung zwischen 1864 und 1945. Das Buch beleuchtet, wie sich das Verständnis von Kriegsverbrechen und deren Ahndung in diesem Zeitraum verändert hat, insbesondere durch internationale Abkommen und Konferenzen. Von Lingen analysiert die Rolle verschiedener Akteure, darunter Politiker, Juristen und Menschenrechtsaktivisten, bei der Formulierung neuer Normen für den Umgang mit Kriegsverbrechen. Der Fokus liegt auf dem Spannungsfeld zwischen humanitären Idealen und politischen Realitäten sowie auf den Herausforderungen bei der Implementierung dieser Konzepte während und nach den beiden Weltkriegen.
Produktdetails
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Über den Autor
Kerstin von Lingen ist seit 2017 Gastprofessorin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Universität Wien.
- Halbleinen
- 765 Seiten
- Erschienen 2021
- Hamburger Edition
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2017
- Campus Verlag
- hardcover
- 285 Seiten
- Erschienen 2007
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Hardcover -
- Erschienen 2003
- Nikol
- hardcover
- 192 Seiten
- Karl Müller
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2015
- Brill Deutschland GmbH




