Sind die Menschenrechte westlich?
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Beschreibung
Wenn die Idee der Menschenrechte ein Charakteristikum der westlichen Kultur ist, wie kann es dann sein, dass die längste Zeit europäischer Geschichte von Sklaverei und Folter durchzogen ist? Hans Joas zeigt anhand der Rechtfertigung von Inhumanität im Westen, wie fragil der Fortschritt in Richtung einer Sakralisierung der Person ist, und warnt vor jedem kulturellen Triumphalismus, der sich auf die erreichten Fortschritte beruft. von Joas, Hans
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Über den Autor
Hans Joas, geboren 1948, ist Soziologe und Sozialphilosoph. Er lehrt als Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin und ist außerdem Professor und Mitglied des Committee on Social Thought an der University of Chicago. Vom April 2011 bis zum März 2014 war er Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS). Im Sommersemester 2012 hatte Joas als erster Wissenschaftler die neu geschaffene Gastprofessur der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung an der Universität Regensburg inne.
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Edition Einwurf GmbH
- perfect
- 156 Seiten
- Erschienen 1994
- Patmos
- Kartoniert
- 271 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- paperback -
- Erschienen 1999
- Bonn 1999
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 2001
- Wallstein Verlag
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 2025
- Pustet, F
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2022
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2022
- Polity
- Hardcover
- 243 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- hardcover
- 141 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2026
- Pustet, F
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- Westend




