Die Revolution des geistigen Opfers
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Beschreibung
Das Opfer in kultur-, religions- und theologiegeschichtlicher Sicht ist Thema des neuesten Buches des Münsteraner Kirchen- und Liturgiehistorikers Arnold Angenendt. Am Anfang steht René Girards Sündenbocktheorie, ein kulturwissenschaftliches Erklärungsmodell für die Entstehung und Überwindung von Opfer und Gewalt. Aber mit der Idee des geistigen Opfers geht das Buch weit darüber hinaus. Angebahnt wurde diese Idee in der griechisch-römischen Antike ebenso wie im Alten Testament, erfuhr dann im Christentum ihren alleingültigen Durchbruch. Von hier aus richtet sich der Blick bis zur Gegenwart: Sowohl die politische wie die soziale Welt lebt vom geistigen Opfer. Eine fulminante Gesamtschau zu einem zentralen Begriff des Christentums - kenntnisreich, handfest und überzeugend. von Angenendt, Arnold
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Über den Autor
- Kartoniert
- 233 Seiten
- Erschienen 1970
- Synthesis
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 1992
- Rozekruis Pers
- paperback
- 467 Seiten
- Erschienen 2009
- Penguin Group USA
- Gebunden
- 316 Seiten
- Erschienen 2016
- S. FISCHER
- Gebunden
- 1196 Seiten
- Erschienen 2021
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 432 Seiten
- Erschienen 2008
- Picador
- Gebunden
- 296 Seiten
- Erschienen 1989
- Rudolf Steiner Verlag
- Kartoniert
- 391 Seiten
- Erschienen 2017
- Ullstein Taschenbuch
- Gebunden
- 289 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- paperback
- 122 Seiten
- Erschienen 2025
- Independently published




