
Die Revolution des geistigen Opfers
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Beschreibung
Das Opfer in kultur-, religions- und theologiegeschichtlicher Sicht ist Thema des neuesten Buches des Münsteraner Kirchen- und Liturgiehistorikers Arnold Angenendt. Am Anfang steht René Girards Sündenbocktheorie, ein kulturwissenschaftliches Erklärungsmodell für die Entstehung und Überwindung von Opfer und Gewalt. Aber mit der Idee des geistigen Opfers geht das Buch weit darüber hinaus. Angebahnt wurde diese Idee in der griechisch-römischen Antike ebenso wie im Alten Testament, erfuhr dann im Christentum ihren alleingültigen Durchbruch. Von hier aus richtet sich der Blick bis zur Gegenwart: Sowohl die politische wie die soziale Welt lebt vom geistigen Opfer. Eine fulminante Gesamtschau zu einem zentralen Begriff des Christentums - kenntnisreich, handfest und überzeugend. von Angenendt, Arnold
Produktdetails

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Über den Autor
- Hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2024
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 364 Seiten
- Erschienen 2011
- tredition
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2022
- Pustet, F
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2023
- FinanzBuch Verlag
- Hardcover
- 430 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck