Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens
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Beschreibung
Im Jahr 2050 werden zwei Drittel aller Menschen in Städten leben – wie können Bewohner mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen eine friedliche Koexistenz führen? Richard Sennett stellt die Frage nach der Beziehung zwischen urbanem Planen und konkretem Leben: Wie hat sie sich historisch gewandelt? Wie kann eine offene Stadt aussehen, die geprägt ist von Vielfalt und Veränderung – und in der Bewohner Fähigkeiten zum Umgang mit Unsicherheiten entwickeln? Richard Sennett zeigt, warum wir eine Urbanistik brauchen, die eine enge Zusammenarbeit von Planern und Bewohnern einschließt und voraussetzt – und dass eine Stadt voller Widersprüche urbanes Erleben nicht einengt, sondern bereichert.
Produktdetails
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Über den Autor
Richard Sennett lehrt Soziologie und Geschichte an der London School of Economics und an der New York University. Er ist der Autor von u. a. "Der flexible Mensch". "Die offene Stadt" ist nach "Zusammenarbeit" (2012) und "Handwerk" (2008) der dritte Teil seiner Homo-Faber-Trilogie.
- Hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2013
- LAIKA
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2018
- Aufbau
- Gebunden
- 319 Seiten
- Erschienen 2017
- Jovis
- Klappenbroschur
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Birkhäuser Verlag
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2019
- Rüffer & Rub
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2009
- JOVIS Verlag
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2025
- btb Verlag
- perfect
- 304 Seiten
- Erschienen 1996
- Die Werkstatt




