Vorgaben föderaler Ordnungen für das Ausmaß und die Grenzen finanzieller Solidarität in der Europäis
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Beschreibung
Inmitten der Finanzkrise herrscht in der Europäischen Union Unsicherheit über die politische und rechtliche Bewältigung der überwiegend fiskalischen Probleme, die den gesamten Verbund bedrohen. Vor diesem Hintergrund untersucht Andreas Keller die Ausprägungen finanzieller Solidarität in der Europäischen Union und insbesondere in der Wirtschafts- und Währungsunion. Durch die Gegenüberstellung, der föderalen Systeme Deutschlands, der USA, der Schweiz, Belgiens und Österreichs und ausgewählten Systemen auf präföderaler Entwicklungsstufe - hier vor allem Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich - wird ein Referenzrahmen geschaffen, anhand dessen die Stärken und Schwächen der finanziellen Solidarität innerhalb der Europäischen Union deutlich werden. Mit diesen Erkenntnissen werden die rechtlichen Fragen der Krisenbewältigung bis hin zur Beistandsfrage in Notlagen (sog. Bailout) beantwortet.
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Über den Autor
Andreas Keller, geboren 1983, studierte Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und an der University of Illinois in Urbana-Champaign (USA). Seine Dissertation entstand während seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Olzog
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2001
- VSA
- Kartoniert
- 530 Seiten
- Erschienen 2005
- Nomos
- Kartoniert
- 126 Seiten
- Erschienen 2017
- Westend
- Kartoniert
- 579 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos
- hardcover
- 1692 Seiten
- Erschienen 2024
- Nomos
- Kartoniert
- 135 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- hardcover
- 303 Seiten
- Erschienen 2009
- Nomos
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 1996
- Droemer Knaur
- paperback
- 765 Seiten
- Erschienen 2024
- dtv




