Dopingkontrollen im Konflikt mit allgemeinem Persönlichkeitsrecht und Datenschutz
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Beschreibung
Johannes Niewalda widmet sich der Frage nach der Vereinbarkeit der gängigen Dopingkontrollbestimmungen des NADA-Codes 2008 mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und den Rechtsgrundlagen des Datenschutzes. Der Verfasser zeigt auf, dass sowohl das allgemeine Persönlichkeitsrecht als auch das BDSG von den Sportvereinigungen wie auch von den Sponsoren bei der Durchführung von Dopingkontrollen und beim Umgang mit deren Ergebnissen zu beachten sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die damit verbundenen Eingriffe in das allgemeine Persönlichkeitsrecht und die Verwendung personenbezogener Daten nicht zur Unzulässigkeit der Dopingkontrollmaßnahmen führen, sofern diese auf einen verhältnismäßigen Umfang begrenzt bleiben. Gleichzeitig werden einzelne Bestimmungen des NADA-Codes aufgezeigt, die das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Sportler unzulässig beeinträchtigen oder zum geltenden Datenschutzrecht im Widerspruch stehen. von Niewalda, Johannes
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Über den Autor
- Gebunden
- 769 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 409 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 505 Seiten
- Erschienen 2025
- De Gruyter
- Kartoniert
- 398 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- paperback
- 278 Seiten
- Erschienen 2005
- Max-Planck-Institut f. ausl...
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- Erschienen 2000
- Basic Books
- Kartoniert
- 477 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
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- 430 Seiten
- Erschienen 2022
- Richard Boorberg Verlag
- paperback
- 704 Seiten
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- 510 Seiten
- Erschienen 2019
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