Weltrechtspflege
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Beschreibung
Der Begriff Weltrechtspflege beschreibt die Inanspruchnahme staatlicher Regelungsgewalt, extraterritorial begangene Straftaten ohne Beziehung zum Forumsstaat Strafgesetzen zu unterwerfen und durch staatliche Gerichte abzuurteilen. Zunächst führt Klaus Ferdinand Gärditz in die ideengeschichtliche Entwicklung des Weltrechtspflegegedankens ein. Den Hauptteil des Buches bilden eine Analyse der bisherigen Staatenpraxis, ihre völkerrechtliche Bewertung und die Integration der Weltrechtspflege in ein völkerrechtliches System staatlicher Regelungsgewalt. Hierbei werden verbreitete Deutungen der Weltrechtpflege kritisch analysiert und die bislang kaum transparenten völkerrechtlichen Grenzen des Weltrechtsprinzips identifiziert. Abschließend wird eingehend untersucht, welchen verfassungsrechtlichen Begrenzungen (Grundrechte, Nulla-poena-Satz, Rechtsstaatsprinzip) das Weltrechtsprinzip in Deutschland unterworfen ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 597 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos
- paperback
- 965 Seiten
- Erschienen 2013
- Vahlen
- hardcover
- 285 Seiten
- Erschienen 2007
- Tectum Wissenschaftsverlag
- hardcover
- 1312 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Kartoniert
- 404 Seiten
- Erschienen 2011
- De Gruyter
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2024
- Mohr Siebeck
- paperback
- 463 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2025
- Quadriga
- Gebunden
- 280 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer
- Kartoniert
- 137 Seiten
- Erschienen 2012
- LIT
- Kartoniert
- 1389 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- hardcover
- 1056 Seiten
- Erschienen 2021
- Oxford University Press
- hardcover
- 808 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2006
- De Gruyter Saur
- paperback
- 621 Seiten
- Erschienen 2023
- Vahlen
- Hardcover
- 501 Seiten
- Erschienen 1984
- Universitas Verlag, München




