Weltrechtspflege
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Beschreibung
Der Begriff Weltrechtspflege beschreibt die Inanspruchnahme staatlicher Regelungsgewalt, extraterritorial begangene Straftaten ohne Beziehung zum Forumsstaat Strafgesetzen zu unterwerfen und durch staatliche Gerichte abzuurteilen. Zunächst führt Klaus Ferdinand Gärditz in die ideengeschichtliche Entwicklung des Weltrechtspflegegedankens ein. Den Hauptteil des Buches bilden eine Analyse der bisherigen Staatenpraxis, ihre völkerrechtliche Bewertung und die Integration der Weltrechtspflege in ein völkerrechtliches System staatlicher Regelungsgewalt. Hierbei werden verbreitete Deutungen der Weltrechtpflege kritisch analysiert und die bislang kaum transparenten völkerrechtlichen Grenzen des Weltrechtsprinzips identifiziert. Abschließend wird eingehend untersucht, welchen verfassungsrechtlichen Begrenzungen (Grundrechte, Nulla-poena-Satz, Rechtsstaatsprinzip) das Weltrechtsprinzip in Deutschland unterworfen ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 965 Seiten
- Erschienen 2013
- Vahlen
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 1997
- Nomos
- hardcover
- 1312 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Kartoniert
- 404 Seiten
- Erschienen 2011
- De Gruyter
- Kartoniert
- 460 Seiten
- Erschienen 2022
- Reguvis Fachmedien
- Hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2001
- Universitas
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2024
- Mohr Siebeck
- paperback
- 463 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2025
- Quadriga




