Long Covid - wenn der Gehirnnebel bleibt
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Beschreibung
Neueste Erkenntnisse aus der Forschung: Wie das Corona-Virus unser Gehirn schädigt und wie man das Risiko für Long-Covid minimieren kann
Erschöpfung, Gehirnnebel, Konzentrationsprobleme: Etwa zehn Prozent aller Corona-Patienten beklagen diese und ähnliche Langzeitfolgen noch Monate nach der Infektion, selbst nach einem milden Krankheitsverlauf - auch wenn die Betroffenen zuvor jung, gesund und leistungsstark waren.
Ausstattung: mit Grafiken und Schaubildern von Korte, Martin
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Über den Autor
Martin Korte ist Professor für Neurobiologie an der TU Braunschweig, Arbeitsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig und gehört zu den bekanntesten Hirnforschern in Deutschland. Er untersucht die zellulären Grundlagen von Lernen, Gedächtnis und Vergessen ebenso wie die Interaktion von Immunsystem und Nervensystem im Kontext der Alzheimer Krankheit. Mit seiner Arbeitsgruppe konnte er als einer der Ersten zeigen, dass virusbedingte Atemwegserkrankungen durch eine Überaktivierung des Immunsystems zu langfristigen Konsequenzen im Gehirn führen. Aktuell forscht er an Long-Covid.Martin Korte ist ein viel gefragter Experte in den Medien und einem größeren Publikum durch seine Auftritte im Fernsehen und als Vortragsredner bekannt. Bei DVA erschienen von ihm unter anderem »Jung im Kopf« und »Wir sind Gedächtnis« (2012 und 2017).
- paperback -
- Erschienen 2000
- FisicalBook
- paperback
- 248 Seiten
- Erschienen 2001
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 466 Seiten
- Erschienen 2011
- CAMBRIDGE UNIV PR
- Gebunden
- 331 Seiten
- Erschienen 2015
- Gabal
- paperback
- 252 Seiten
- Erschienen 2012
- Ernst Reinhardt Verlag
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2013
- Pantheon Verlag




