Die Zähmung des Menschen: Warum Gewalt uns friedlicher gemacht hat - Eine neue Geschichte der Menschwerdung
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Beschreibung
"Die Zähmung des Menschen: Warum Gewalt uns friedlicher gemacht hat - Eine neue Geschichte der Menschwerdung" von Jürgen Neubauer untersucht die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft in Bezug auf Gewalt und Frieden. Neubauer argumentiert, dass entgegen der weit verbreiteten Annahme, die Menschheitsgeschichte sei durch zunehmende Gewalt geprägt, tatsächlich eine zivilisatorische Entwicklung hin zu weniger Gewalt und mehr Kooperation stattgefunden hat. Er analysiert archäologische, anthropologische und historische Daten, um zu zeigen, wie soziale Strukturen und kulturelle Normen im Laufe der Zeit dazu beigetragen haben, Aggressionen zu zügeln und friedliche Interaktionen zu fördern. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Evolution des menschlichen Verhaltens und liefert neue Perspektiven auf die Frage, wie es dem Menschen gelungen ist, gewaltärmere Gesellschaften zu entwickeln.
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Über den Autor
Richard Wrangham, geboren 1948, ist Professor für biologische Anthropologie an der Harvard University und einer der führenden Primatenforscher. Er wurde bekannt durch seine langjährigen Studien an wild lebenden Schimpansen in Afrika. Sein Buch »Feuer fangen. Wie uns das Kochen zum Menschen machte« (DVA, 2009) war ein internationaler Erfolg.
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