Die Wenigen und die Vielen
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Beschreibung
In diesem Buch wird erstmals versucht, die Gesamtentwicklung der deutschen Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart im Hinblick auf ihre sozialbedingten Voraussetzungen darzustellen. Als die wichtigsten Trägerschichten erwiesen sich dabei bis zum 15. Jahrhundert die Kaiser, Bischöfe, Mönche und Ritter, während sich im Zuge der danach einsetzenden Verstädterung eine zunehmende Verbürgerlichung vieler kultureller Bemühungen bemerkbar machte, die jedoch im Zeitalter des Absolutismus wieder zurückgedrängt wurden und erst im späten 18. Jahrhundert ihren entscheidenden Durchbruch erfuhren, ja sich in der Folgezeit mit wechselnden Zielsetzungen als die alleinbestimmenden durchsetzten. Der Hauptakzent wird dabei stets auf die gesellschaftlichen Gegensätze zwischen den jeweils dominierenden Wenigen und die von ihnen unterdrückten bzw. ideologisch manipulierten Vielen gelegt, welche in den verschiedenen Epochen höchst unterschiedliche Formen angenommen haben.
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Über den Autor
Jost Hermand ist Professor em. für deutsche Kulturgeschichte an der University of Wisconsin-Madison (USA) und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin.
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2004
- Campus Verlag
- paperback
- 232 Seiten
- Erschienen 1970
- Selbstverlag,
- paperback
- 231 Seiten
- Erschienen 2004
- Piper
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 356 Seiten
- Erschienen 2017
- Amadeus-Verlag
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2017
- Deuticke Verlag
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2001
- Lappan
- Kartoniert
- 383 Seiten
- Erschienen 2014
- Lübbe
- hardcover -
- Erschienen 2007
- Lippstadt,
- Kartoniert
- 443 Seiten
- Erschienen 2016
- Droemer TB




